Insights Mit KI geschrieben
Was KI für Ihr Unternehmen
wirklich bedeutet.
Viele überschätzen, was KI kurzfristig leisten kann — und unterschätzen, wie grundlegend sie Arbeit, Führung und Organisation verändert. Hier erscheinen regelmäßig Analysen dazu, was diese Veränderungen für Führungskräfte und Unternehmen konkret bedeuten. Recherchiert und geschrieben mit KI — nach denselben Prinzipien, die ich auch meinen Kunden vermittle. Themenwahl, Prüfung, Freigabe und Verantwortung liegen bei mir.
- 19 Aug. →Die Zahlen zur KI-Nutzung kommen von den VerkäufernWer heute begründet, wie in Unternehmen mit KI gearbeitet wird, zitiert fast immer die Berichte der Anbieter. Die sind nicht erfunden. Sie sind gefiltert — nach der Frage, die der Anbieter beantworten wollte.
- 19 Aug. →Eine als Übergang eingebaute Endkontrolle schaltet später niemand wieder abAm Ende fast jedes automatisierten Ablaufs steht noch ein Mensch, der drüberschaut. Eingebaut wird er als Übergangslösung, gedacht für ein paar Monate. Dann zeigt die Statistik, dass er seit Wochen nichts mehr korrigiert — und er bleibt trotzdem.
- 17 Aug. →Was nie Stunden gekostet hat, kann keine Zeit sparenMein Rechner lief 22 Stunden über mein Fotoarchiv und hat mir keine einzige Stunde erspart. Trotzdem war es der nützlichste Lauf, den ich bisher gemacht habe. Und der Grund dafür erklärt, warum in Unternehmen die immer gleichen Hausaufgaben liegen bleiben.
- 17 Aug. →Was Ihre Leute korrigieren, wirft die Firma jeden Tag wegWer ein KI-Ergebnis korrigiert, fällt ein Fachurteil: So rechnen wir hier, so schreiben wir hier, das geht bei uns nicht durch. Dieses Urteil verschwindet im Chatverlauf. Es ist das Einzige, was sich nicht einkaufen lässt.
- 14 Aug. →Ein Agent bekommt keine halben RechteDie neuen Agenten bedienen Software über den Bildschirm statt über Schnittstellen. Damit erben sie die Rechte des Kontos, in dem sie sitzen — ungeteilt. Die Einführungsfrage ist nicht mehr, was sie können, sondern wohin sie hineindürfen.
- 14 Aug. →Wer zugibt, KI zu benutzen, gilt als faulDie Leute, die im Unternehmen am weitesten sind, melden sich nicht. In einem Versuch wurden Beschäftigte, die ihre KI-Nutzung nannten, zehnmal häufiger für faul gehalten als Kollegen mit identischer Arbeit, die schwiegen. Solange das so bleibt, findet die Weitergabe im Unternehmen nicht statt.
- 7 Aug. →Das KI-Budget landet bei denen, die es am wenigsten brauchenDie Phase, in der alle im Unternehmen KI ausprobieren sollten, geht zu Ende. Jetzt kommt die Zuteilungsfrage — und sie wird gerade an der falschen Zahl entschieden.
- 6 Aug. →Eine Nutzungsquote misst den Zugang, nicht das KönnenJedes Unternehmen kann sagen, was KI im Monat kostet. Kaum eines kann sagen, wie weit seine Leute damit sind. Solange dafür keine Zahl existiert, bleibt Befähigung ein Vorsatz — und das Geld fließt weiter dorthin, wo Fortschritt leichter zu belegen ist.
- 4 Aug. →Abgeben können Sie nur, was Sie noch prüfen könnenWelche Arbeit ein Unternehmen sinnvoll an KI abgibt, entscheidet nicht die Stärke des Modells, sondern die Frage, ob am Ende noch jemand das Ergebnis abnehmen kann. Wo diese Abnahme fehlt, ist die Arbeit nicht delegiert, sondern nur weggegeben.
- 4 Aug. →Irgendwo im Haus kann es schon jemandIn fast jedem Unternehmen arbeiten ein paar Leute mit KI längst anders als der Rest. Der Abstand zwischen ihnen und allen anderen ist die eigentliche Lücke — und er schließt sich nicht über einen Schulungskatalog, sondern über die Frage, wie das Können im Haus weitergegeben wird.