Insights Mit KI geschrieben
Was KI für Ihr Unternehmen
wirklich bedeutet.
Viele überschätzen, was KI kurzfristig leisten kann — und unterschätzen, wie grundlegend sie Arbeit, Führung und Organisation verändert. Hier erscheinen regelmäßig Analysen dazu, was diese Veränderungen für Führungskräfte und Unternehmen konkret bedeuten. Recherchiert und geschrieben mit KI — nach denselben Prinzipien, die ich auch meinen Kunden vermittle. Themenwahl, Prüfung, Freigabe und Verantwortung liegen bei mir.
- 9 Sept. →Der Teil Ihres Prozesses, für den es KI wirklich braucht, ist kleiner als gedachtZerlegt man einen Prozess, der automatisiert werden soll, in seine einzelnen Schritte, verlangt nur ein kleiner Teil davon eine echte Abwägung; alles Übrige folgt festen Regeln, die ein gewöhnliches Programm zuverlässiger und billiger erledigt. Ausgeschrieben wird trotzdem meist der ganze Prozess als eine Aufgabe für KI. Die Frage vor der Beauftragung lautet deshalb nicht, ob KI diesen Vorgang kann, sondern an welchen Stellen darin überhaupt entschieden wird.
- 19 Aug. →Eine als Übergang eingebaute Endkontrolle schaltet später niemand wieder abAm Ende fast jedes automatisierten Ablaufs steht noch ein Mensch, der drüberschaut. Eingebaut wird er als Übergangslösung, gedacht für ein paar Monate. Dann zeigt die Statistik, dass er seit Wochen nichts mehr korrigiert — und er bleibt trotzdem.
- 17 Aug. →Was nie Stunden gekostet hat, kann keine Zeit sparenMein Rechner lief 22 Stunden über mein Fotoarchiv und hat mir keine einzige Stunde erspart. Trotzdem war es der nützlichste Lauf, den ich bisher gemacht habe. Und der Grund dafür erklärt, warum in Unternehmen die immer gleichen Hausaufgaben liegen bleiben.
- 17 Aug. →Warum es nicht geht, ist die wichtigere NotizDie meisten Firmen prüfen einmal, ob KI eine Aufgabe übernehmen kann, notieren, das gehe nicht, und lassen es dabei. Der Satz stimmt vielleicht heute. Der Grund dahinter hat ein Verfallsdatum — und niemand schaut noch einmal hin.
- 14 Aug. →Ein Agent bekommt keine halben RechteDie neuen Agenten bedienen Software über den Bildschirm statt über Schnittstellen. Damit erben sie die Rechte des Kontos, in dem sie sitzen — ungeteilt. Die Einführungsfrage ist nicht mehr, was sie können, sondern wohin sie hineindürfen.
- 14 Aug. →Fehlende Daten sind selten der Grund„Uns fehlen die Daten" ist der meistgenannte Grund, ein KI-Vorhaben zu verschieben. Für die allermeisten Vorhaben stimmt er nicht mehr. Was fehlt, ist nicht der Datensatz, sondern die Beschreibung, wie im Haus tatsächlich gearbeitet wird — und die kostet keine Milliarden.
- 4 Aug. →Abgeben können Sie nur, was Sie noch prüfen könnenWelche Arbeit ein Unternehmen sinnvoll an KI abgibt, entscheidet nicht die Stärke des Modells, sondern die Frage, ob am Ende noch jemand das Ergebnis abnehmen kann. Wo diese Abnahme fehlt, ist die Arbeit nicht delegiert, sondern nur weggegeben.
- 4 Aug. →Irgendwo im Haus kann es schon jemandIn fast jedem Unternehmen arbeiten ein paar Leute mit KI längst anders als der Rest. Der Abstand zwischen ihnen und allen anderen ist die eigentliche Lücke — und er schließt sich nicht über einen Schulungskatalog, sondern über die Frage, wie das Können im Haus weitergegeben wird.
- 24 Juli →Ein Agent verfolgt das Ziel, nicht die AbsichtWer einer KI ein Ziel gibt, bekommt genau dieses Ziel erfüllt — auf dem kürzesten Weg, den die Maschine findet, nicht auf dem, den man gemeint hat. Beim Delegieren an Agenten wandert die eigentliche Arbeit nach vorn: die Absicht ausbuchstabieren, Grenzen benennen, Prüfung festlegen.