Wer hinter AI Spark steht

Ich arbeite mit Führungskräften, bis sie KI selbst nutzen und beurteilen können.


In über 20 Jahren habe ich in Familienunternehmen, im Mittelstand und in einem internationalen Konzern gearbeitet, meist in Aufgaben, in denen etwas Neues aufzubauen war. Heute arbeite ich eigenständig, an einer Frage, die ich für entscheidend halte: Wie nutzen Menschen Generative KI so, dass sich im Alltag etwas ändert?

Portrait von Philipp Günther
Philipp Günther Advisor & Mentor · KI auf Führungsebene

Ich verbinde drei Dinge: das Geschäft, die Veränderung in einer Organisation und die praktische Arbeit mit Technologie.

Solargeschäft in Brasilien, ein Corporate Startup in Kenia, in Deutschland als Co-Founder eine Strategieberatung — das Muster war immer dasselbe: ein neues Thema früh erkennen, praktisch aufbauen, Menschen dafür gewinnen.

Ich verstehe, wie ein Geschäft funktioniert, komme technisch nah genug heran, ohne mich in Details zu verlieren, und erkläre komplexe Dinge so, dass sie hängen bleiben — vereinfachen ja, verfälschen nicht. Damit KI in einer Organisation ankommt, braucht es alle drei Ebenen.

Für mich ist die Einführung von KI vor allem eine Frage der Menschen und der Organisation. Am Ende entscheiden die Menschen, die sie nutzen — oder eben nicht nutzen. In vielen Unternehmen sehe ich dieselbe Nutzung für dieselben Dinge, was niemanden von den anderen abhebt. Genau dort entscheidet sich aber die Wettbewerbsfähigkeit von morgen.

Ich bin früh eingestiegen und habe daraus eine Aufgabe gemacht.

Seit Ende 2022 beschäftige ich mich intensiv mit Generativer KI: mit Werkzeugen wie ChatGPT und Claude und mit dem Rahmen, der festlegt, wie weit solche Systeme selbstständig arbeiten dürfen. Ich habe nicht auf ein offizielles Programm gewartet, sondern mit den naheliegenden Dingen angefangen — eigene Assistenten, Zusammenfassungen von Besprechungen, Vorbereitung von Gesprächen. Das war der Einstieg, nicht das Ziel; von dort ging es weiter zu ganzen Arbeitsabläufen.

Aus diesem persönlichen Lernen wurde bald tägliche Praxis. Ich habe eigeninitiativ KI-Sprechstunden für Kollegen und Führungskräfte eingeführt und daraus feste Formate gemacht. Vor allem aber habe ich sie ermutigt, Dinge selbst auszuprobieren. Darum geht es mir bis heute. Aus einer anfangs informellen Initiative wurde eine offizielle Führungsrolle, als Director AI Enablement und Adoption.

Parallel dazu wuchs ein zweiter Schwerpunkt: die persönliche Begleitung einzelner Führungskräfte bis in die oberste Ebene. Wer ein Unternehmen führt, kann KI nicht delegieren und dann beurteilen — er muss selbst damit gearbeitet haben. Aus diesen Terminen ist über die Zeit ein eigenes Format geworden, das heute den Kern meiner Arbeit bildet.

Genau das mache ich heute eigenständig: KI dort verankern, wo entschieden und wo täglich gearbeitet wird — mit Führung und Teams an ihren echten Aufgaben, mit den Werkzeugen, die im Haus bereits freigegeben sind. Meine Rolle bleibt dabei die von außen: Impulsgeber, Übersetzer, Challenger und Sparringspartner. Nicht Systemintegrator, nicht Prozessberater, nicht Projektleiter — umgesetzt wird im Haus.

Ich messe eine Sitzung nicht daran, wie viel Stoff wir geschafft haben, sondern daran, was die Teilnehmer danach selbst können. Lieber ein Thema, bis es sitzt, als fünf im Schnelldurchlauf. Die häufigste Rückmeldung ist deshalb nicht „interessant", sondern „das habe ich am nächsten Tag gleich benutzt".

Das reicht von der ersten eigenen Anweisung an eine KI bis zu der Frage, welche Vorhaben ein Unternehmen priorisiert — und welche es bewusst sein lässt.

Worauf sich das gründet

Oberste Führungsebene

Arbeit mit der obersten Führungsebene

Ich begleite Mitglieder der obersten Führungsebene im Konzernumfeld fortlaufend bei ihrer eigenen KI-Nutzung. Gefragt sind dort Urteilssicherheit und jemand, mit dem sich Fragen ohne interne Erwartungshaltung besprechen lassen.

Entscheidungen und Verantwortung

Entscheiden, was zuerst an der Reihe ist

Ein Vorhaben entsteht erst, wenn jemand entscheidet, was zuerst kommt und was unterbleibt. Ich ordne die möglichen Anwendungen, kläre Verantwortlichkeiten und benenne Risiken, bevor sie teuer werden — dieselbe Arbeit zuvor jahrelang in Strategie und Transformation.

Vom Familienbetrieb bis zum Konzern

Jede Unternehmensgröße, drei Kontinente

Kurze Wege und knappe Budgets sind mir so vertraut wie gewachsene Konzernstrukturen — KI kommt in beiden unterschiedlich an. Aufgebaut habe ich unter anderem das Solargeschäft in Brasilien und ein Corporate Startup in Kenia; gearbeitet wird auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch.

Generative KI aus der Praxis

Seit 2022 in der täglichen Praxis

Von der ersten eigenen Initiative bis zur Befähigung ganzer Führungskreise und Teams. Praktische Arbeit an echten Abläufen statt Vorträgen über Werkzeuge, oft mit Menschen, die vorher nichts mit KI zu tun hatten.

Ausbildung

Was KI mit Arbeit und Wettbewerb macht

Ich habe an der Universität zu Köln Wirtschafts- und Politikwissenschaft studiert und mich später in Berkeley und Oxford weitergebildet. Zusammen mit meiner beruflichen Erfahrung ergibt das einen Blick auf KI, der nicht bei der Technik aufhört: Was macht sie mit Arbeit, Organisation und Wettbewerb?

„Die Lizenz ist nur die Mitgliedschaft im Fitnessstudio."

Der Zugang zur Software allein verändert nichts. Erst die regelmäßige Übung tut es.

„Der größere Teil des KI-Budgets gehört in Menschen und Abläufe."

Nicht in die Software. Die kann Ihr Wettbewerber auch kaufen — Ihre Mitarbeiter nicht.

„Führungskräfte müssen KI selbst nutzen, nicht nur befürworten."

Veränderung beginnt oben. Sonst bleibt sie eine bloße Ansage.

„Am Montag zeigt sich, ob etwas hängen geblieben ist."

Wissen, das im Seminarraum bleibt, ist keins. Es zählt erst, wenn es am Schreibtisch ankommt.

Fünf Formate — vom Impuls bis zur laufenden Begleitung.

Ein Briefing für den Führungskreis, eine Inventur der tatsächlichen Arbeit, eine Entscheidungsrunde mit der Leitung, Befähigung für Teams und persönliche Begleitung. Einzeln buchbar — je nachdem, wo Sie gerade stehen.

Zum Angebot

Sie fragen sich, wie KI in Ihrer Organisation mehr bewirkt als eine reine Zeitersparnis? Buchen Sie sich 15 Minuten — kurz schildern, worum es geht, und gemeinsam schauen, ob ich der passende Sparringspartner bin. Lieber schriftlich? contact@ai-spark.de