Wo KI bei Ihnen einen
echten Unterschied macht.
Fast jedes Unternehmen hat inzwischen begonnen. Die schwierigeren Fragen kommen danach: Worauf setzen wir — und worauf bewusst nicht? Und wie kommt das in die Arbeit, die täglich tatsächlich stattfindet?
KI wirkt an zwei Stellen: dort, wo entschieden wird, und dort, wo täglich gearbeitet wird. Software allein erreicht keine von beiden.
Das KI-Projekt läuft, die Lizenzen sind verteilt — und trotzdem arbeitet Ihr Haus wie zuvor. Das liegt selten an der Software.
Es liegt daran, dass zwei Dinge offen bleiben. In der Führung ist nicht entschieden, worauf die Organisation ihre begrenzte Aufmerksamkeit richtet — und was sie bewusst liegen lässt. In den Teams fehlt der Weg vom „wir könnten" zu einer Arbeitsweise, die auch den übernächsten Montag übersteht.
Dazu kommt: Die meisten Unternehmen kaufen dieselben Werkzeuge und nutzen sie für dasselbe — Mails, Zusammenfassungen, Protokolle. Das spart Zeit, hebt Sie aber von niemandem ab. Was Sie vom Wettbewerb unterscheidet, wissen Ihre erfahrenen Mitarbeiter: was Ihre Kunden bewegt, wo Ihre Abläufe stocken, was in Ihrer Branche trägt.
Deshalb arbeite ich an beiden Enden — an den Entscheidungen der Führung und an der Arbeit, die täglich stattfindet. Für beide gilt dasselbe: KI begreift man erst, wenn man sie selbst benutzt.
Aus dieser Überzeugung heraus entstanden fünf eigenständige Formate — eines für jede Ausgangslage.
Jedes ist einzeln buchbar und keines setzt ein anderes voraus. Suchen Sie die Lage, die auf Sie zutrifft — daneben steht das Format, das dazu passt.
Executive AI Briefing
Eine gemeinsame Ausgangsbasis — und die Fragen, die jetzt anstehen
„Alle reden davon. Was heißt das für uns?"
Einordnung statt Themenüberblick: was von der aktuellen Entwicklung für Sie zählt, was Sie ignorieren können — und woran Ihr Führungskreis als Nächstes arbeiten sollte.
AI Discovery
Klarheit darüber, welche wenigen Vorhaben sich für Sie lohnen
„Viele Ideen — aber kein Bild vom Ganzen."
Eine Inventur der tatsächlichen Arbeit Ihres Teams: wo KI Aufwand senkt — und welche wertvollen Aufgaben plötzlich machbar werden, die bisher schlicht zu aufwendig waren.
AI Leadership Agenda
Eine überschaubare Agenda — samt dem, was Sie bewusst nicht verfolgen
„Wo müssen wir handeln — und wo bewusst nicht?"
Aus vielen Ideen, Piloten und Unsicherheiten wird eine Agenda, die Ihr Führungsteam trägt: was Vorrang hat, was zurückgestellt wird, wer verantwortet, was in 90 Tagen passiert.
Team AI Enablement
Eine erprobte Arbeitsweise, die Ihr Team selbstständig weiterführt
„Wir wissen, was wir verbessern wollen — nur nicht, wie wir es in den Alltag bekommen."
Ein konkreter Anwendungsfall Ihres Teams wird so weit in die Praxis gebracht, dass die Mitarbeiter mit den vorhandenen Werkzeugen selbst damit arbeiten — an echten Aufgaben statt an Schulungsbeispielen.
Executive AI Sparring
KI wird Schritt für Schritt Teil Ihrer eigenen Arbeit
„Ich will KI in meiner eigenen Arbeit nutzen, nicht nur darüber lesen."
Eine laufende Begleitung an Ihren echten Führungsaufgaben. Zwischen den Terminen bereite ich neue Anwendungen vor und teste sie — einen fertig formulierten Anwendungsfall müssen Sie nicht liefern.
Ich möchte nicht, dass Sie für jede KI-Anwendung einen Berater brauchen.
Wer Beratung einkauft, die sich von Systemintegration und Projektleitung abgrenzt, stellt zu Recht die nächste Frage: Wer setzt das dann um?
Ihre Leute. Und das ist keine Verlegenheitslösung, sondern der Punkt. KI hat die Umsetzungskompetenz näher an die Fachbereiche geschoben: Auswertungen, Entscheidungsvorlagen, Rechercheabläufe, wiederkehrende Berichte — Dinge, für die früher ein Ticket an die IT nötig war, entstehen heute in den Werkzeugen, die ohnehin freigegeben sind. Nicht alles. Aber genug, dass es einen Unterschied macht, ob fünf Leute im Haus damit arbeiten können oder fünfzig.
Das heißt nicht, dass Sie keine IT mehr brauchen. Große Integrationen, Datenplattformen und Architekturfragen bleiben, was sie sind — und dafür bin ich der Falsche. Es heißt, dass die Menge an Aufgaben, die ohne IT-Projekt lösbar ist, deutlich gewachsen ist.
Meine Aufgabe ist deshalb nicht, Ihnen die Umsetzung abzunehmen, sondern mehr Menschen bei Ihnen in die Lage zu versetzen, selbst umzusetzen. Was bleibt, wenn ich wieder weg bin: priorisierte Vorhaben, erprobte Arbeitsweisen, Vorlagen und Prüfschritte, benannte Verantwortung. Danach schaue ich bei Bedarf punktuell drauf, widerspreche und benenne Fehlentwicklungen früh — ohne die Projektleitung zu übernehmen.
Wofür Sie mich nicht buchen sollten.
- Eine Software- oder Systemimplementierung
- Die Projektleitung für ein großes Transformationsvorhaben
- Den Aufbau einer Datenplattform oder IT-Architektur
- Prozessberatung bis in die operative Detailgestaltung
- Rechts-, Steuer-, Datenschutz- oder IT-Beratung
- Einen KI-Vortrag ohne Bezug zu Ihrer eigenen Arbeit
Das ist keine Bescheidenheit, sondern eine Entscheidung. AI Spark ist auf eine andere Aufgabe zugeschnitten: Orientierung, Auswahl, Befähigung und die konkrete Anwendung mit dem, was bei Ihnen bereits vorhanden und freigegeben ist. Wer beides von derselben Person erwartet, bekommt meist keines von beidem gut.
Hinter AI Spark steht Philipp Günther. Über zwanzig Jahre in Familienunternehmen, im Mittelstand und in einem internationalen Konzern, zuletzt als Director AI Enablement und Adoption. Seit 2022 täglich mit KI. Ich komme als Impulsgeber, Übersetzer und Sparringspartner ins Haus — nicht als Systemintegrator und nicht als Projektleiter.
Mehr über mich →Wie es anfängt.
Termine, Abrechnung, Vertraulichkeit und Umgang mit Daten: Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit
Ihr nächster Schritt: 15 Minuten.
Sie schildern mir kurz Ihre Situation und die Fragen, die Sie beschäftigen. Gemeinsam schauen wir, ob ich dafür der passende Sparringspartner bin und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre. Kein Beratungstermin, kein Verkaufsgespräch, keine Vorbereitung nötig.
15 Minuten kennenlernen →Lieber schriftlich? contact@ai-spark.de