AI Discovery
Klarheit darüber, welche wenigen Vorhaben sich für Sie lohnen
„Viele Ideen — aber kein Bild vom Ganzen."
Ihr Ergebnis
- Ein geordnetes Bild der tatsächlichen Arbeit: wer was tut, wo Aufwand entsteht, wo es hakt
- Die wenigen Themen, die weitere Arbeit verdienen — mit nachvollziehbarer Begründung je Einstufung
- Aufgaben, die sich bisher nicht gelohnt haben und mit KI erstmals wirtschaftlich werden
- Die Gewissheit, welche Ideen Sie guten Gewissens fallen lassen können
- Je Vorhaben ein benanntes Ziel und ein Merkmal, an dem Sie später erkennen, ob es funktioniert hat
- Geklärt, wer die Umsetzung intern verantworten kann — und was diese Person dafür braucht
Der Weg dorthin
Wir gehen von Ihrer Arbeit aus, nicht von den Werkzeugen. Abläufe und wiederkehrende Tätigkeiten werden aufgenommen, Aufwände benannt, Reibungspunkte und Informationsbrüche sichtbar gemacht.
Dazu kommt eine Frage, die in KI-Projekten meist fehlt: Was tun Sie heute gar nicht, weil es bisher zu aufwendig war? Auswertungen, die niemand macht. Wissen, das niemand aufbereitet. Qualitätssicherung, die unterbleibt. KI senkt nicht nur den Aufwand bestehender Arbeit — sie verschiebt die Grenze dessen, welche Arbeit sich überhaupt lohnt.
Zwischen den Sessions verdichte ich das Material. In der zweiten Session priorisieren wir, benennen Ziele und klären, wer intern weitermacht. Eine Liste ohne Streichungen ist keine Priorisierung.
Wofür dieses Format steht
- Priorisierung statt Ideensammlung
- Ihre tatsächliche Arbeit statt allgemeiner Beispiele
- Eine Entscheidungsgrundlage statt eines Use-Case-Katalogs
- Vorhandene, freigegebene Werkzeuge statt neuer IT-Vorhaben
- Befähigung statt Übernahme der Umsetzung